Rock am Tewenklint: Bands spielen wieder für den guten Zweck

 

Die sechste Auflage des großen Benefizkonzerts „Rock am Tewenklint“ in Wasbüttel steht an: Am Freitag, 25. Mai, spielen „K.T. says No“, „KGB“, „Stürmer Deluxe“ und „Pretty in Pink“ zugunsten des Wasbütteler Fördervereins zur Behandlung krebskranker Kinder. Los geht’s um 19.45 Uhr, und damit wird gleichzeitig auch das 150. Schützenfest des Schützenvereins Wasbüttel eröffnet.

Vier hochkarätige Bands aus der Region sorgen für eine bunte Mischung an Musikstilen von Rock bis Pop, von Deutsch bis Englisch, von langsam bis schnell. Das gesamte Spendengeld, das während des Konzerts und im Anschluss daran gesammelt wird, wird dem Förderverein überlassen – der Eintritt ist frei.

„K.T. says No“ sind seit mehr als zehn Jahren eine der angesagtesten Rock-Coverbands in der Region. Rockig, manchmal unplugged, haben sie sich dem Covern von Cover-Songs verschrieben – warum sollte es auch immer das Original sein, wenn es von vielen Songs noch bessere Cover-Songs gibt? Melissa Etheridge, Guano Apes, Pink, Alanis Morissette, Sheryl Crow, AC/DC: Das Repertoire lässt keine Wünsche offen.

„KGB“ entstand im Jahr 2012, die Cover-Band aus Calberlah spielt von Oldies bis zu neuen Stücken alles, was Spaß macht – und nicht unbedingt dem Standard-Repertoire einer Rock-Cover-Band entspricht. „Road to Nowhere“ von den Talking Heads gehört dazu, altbekannte Songs bekommen melodische Ergänzungen wie „Whole Lotta Rosie“ von AC/DC zum Beispiel, in dem klassische Elemente von Richard Strauss auftauchen.

„Stürmer Deluxe“ aus Wolfsburg, Gifhorn, Braunschweig und Helmstedt haben sich dem deutschen Rock verschrieben. Von den Ärzten bis Westernhagen, von Christina Stürmer zu Oomph!, von Silbermond zu den Sportfreunden Stiller: Sie spielen alles, was deutsch ist und ordentlich rockt. Ansonsten bringen sie es zum Rocken.

Und „Pretty in Pink“ sind dabei mit Songs von Elvis bis Status Quo. Sie lassen die Petticoats hüpfen, erinnern an „Eis am Stiel“ und „Dirty Dancing“ und bringen das Lebensgefühl der wilden 50er bis 70er Jahre auf die Bühne zurück. „Still sitzen geht nicht“, verspricht die Band.

 


 

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